Vergleichen Sie Produkte (0)
| Bild |
|---|
| Preis |
| Anbieter |
| Tags |
| Beschreibung |
Der Kauf eines tragbaren Sauerstoffkonzentrators kann eine schwierige Entscheidung sein. Jeder Konzentrator hat seine eigenen starken und schwachen Eigenschaften. Darüber hinaus verwenden verschiedene Hersteller unterschiedliche Technologien zur Sauerstoffzufuhr, was einen Vergleich erschwert. Wir sind zuversichtlich, dass die mobilen Sauerstoffkonzentratoren von Inogen One dem Vergleich mit jeder anderen Marke standhalten können. Deshalb haben wir für Sie auf dieser Seite eine Übersicht mit allen Spezifikationen pro Sauerstoffkonzentrator erstellt.
Die wichtigsten Eigenschaften eines tragbaren Sauerstoffkonzentrators hängen natürlich von Ihren Wünschen ab. Für viele Menschen sind Gewicht, Größe und Geräuschpegel von besonderer Bedeutung. Achten Sie auch auf die Akkulaufzeit und die unterschiedlichen Akkuoptionen eines Sauerstoffkonzentrators: Diese entscheidet maßgeblich darüber, wie mobil Sie letztendlich sind. Einige der verwendeten Begriffe werden unten in der Tabelle erläutert.
Wir haben diese tragbaren Sauerstoffkonzentratoren verglichen:
Dabei handelt es sich um die Technologie, die bestimmt, wie viel Sauerstoff pro Puls abgegeben wird (auch „Bolus“ genannt). Festes Minutenvolumen oder gleichmäßiger Puls. Mit einem festen Minutenvolumen liefert ein Konzentrator eine feste Menge Sauerstoff pro Minute. Die Sauerstoffmenge pro Puls lässt sich dann leicht berechnen, indem man die Sauerstoffmenge pro Minute durch die Anzahl der Atemzüge pro Minute dividiert. Bei Inogen One G2 und Inogen One G3 sind es 210 ml Sauerstoff pro Einstellung und Minute. Bei Stufe 2 sind es 2 x 210 = 420 ml pro Minute. Bei einer Atemfrequenz von 20 Atemzügen pro Minute sind das 420 / 20 = 21 ml Sauerstoff pro Bolus. Halbiert sich die Atemfrequenz auf 10 pro Minute? Dann verdoppelt sich die zugeführte Sauerstoffmenge auf 42 ml.
Bei einem gleichmäßigen Impuls liefert der Konzentrator pro Impuls eine feste Menge Sauerstoff. Unabhängig von der Atemfrequenz enthält jeder Puls die gleiche Menge Sauerstoff. Dies führt jedoch dazu, dass der Konzentrator bei einer hohen Atemfrequenz in manchen Fällen nicht mehr mit der Atmung mithalten kann. Dadurch werden Impulse übersprungen.
Dies ist der größtmögliche Bolus, den der Konzentrator im Pulse-Dose-Modus bei einer Atemfrequenz von 20 Atemzügen pro Minute abgeben kann. Beim Inogen One G2 errechnet sich dies wie folgt: Der Konzentrator liefert 210 ml Sauerstoff pro Minute und Einstellung und verfügt über 6 Einstellungen. 6 x 210 = 1260 ml pro Minute, geteilt durch 20 Atemzüge, ergibt 63 ml Sauerstoff pro Bolus.
Ein wichtiger Bestandteil eines Sauerstoffkonzentrators sind die Molekularsiebe. In diesen Sieben wird der Stickstoff aus der Luft gefiltert und es bleibt konzentrierter Sauerstoff zurück. Mit der Zeit nimmt die Wirksamkeit dieser Molekularsiebe ab. Es ist daher zu erwarten, dass diese irgendwann ersetzt werden müssen. In diesem Fall muss der Konzentrator zur Reparatur eingeschickt werden. In dieser Hinsicht unterscheidet sich der Inogen One G3 von allen anderen Konzentratoren: Die Siebe dieses Geräts können vom Benutzer einfach gewechselt werden. 30 Tage bevor die Filter ausgetauscht werden müssen, zeigt das Gerät dies im Display an. Anschließend kann der Anwender neue Siebe bestellen und diese ganz einfach gegen die alten austauschen. So müssen Sie keinen Moment auf einen Sauerstoffkonzentrator verzichten und sparen viel Zeit und eventuelle Kosten!
Ein Pulse Dose-Sauerstoffkonzentrator gibt nur beim Einatmen Sauerstoff ab. Der Konzentrator registriert beim Einatmen einen Druckunterschied in der Nasenbrille und gibt dann Sauerstoff ab. Der Sensor, der die Atmung registriert, muss sehr empfindlich sein. Vor allem, wenn Sie den Konzentrator auch nachts verwenden: Ihre Atmung wird flacher. Die Empfindlichkeit des Sensors wird in negativem Wasserdruck (- cm H2O) angezeigt. Je näher an Null, desto empfindlicher ist der Sensor.